26. Juni 2026

Schweizer «Brühler» sind Weltmeister bei den Senioren

Jede Geschichte hat einen Anfang, diese beginnt mit Max Möhr und der FIFA in Zürich und endet in Kopenhagen bei der Weltmeisterschaft der Ü60 und der Ü65 Fussballer.

Beim Eintreffen im Hotel Blue Radisson in Kopenhagen konnten sich die Schweizer Nationalspieler kennenlernen.
(K)ein Klub auf der ganzen Welt war so grossartig vertreten an diesem internationalen Fussballturnier wie der SC Brühl.

Weltklasse nicht nur bei den Junioren, sondern auch bei den Senioren und den Veteranen, dies hat der SC Brühl bewiesen! Von den 14 aufgebotenen Fussballer für beide Altersklassen, welche die Schweiz vertreten haben, waren sagenhafte 9 Fussballspieler vertreten, die für den SC Brühl in den vergangen 50 Jahren auf dem Platz für den SC Brühl Tore geschossen und Punkte erspielt haben.

Namentlich für die Ü65 im Einsatz: Max Möhr, Kurt Hefti, Peter Roost, Pejo Barukcic, welche im Penaltyschiessen bei den Ü65 Weltmeister wurden.

Im finalen Penaltyschiessen, wurden Sie von den Schweizerfans derart unterstützt, dass die Nerven des Gegners diesem Druck nicht stand gehalten hat.

Der Torwart Peter Roost hat gehalten was nicht zu halten war und Pejo Barukcic wurde seinem Namen gerecht, kein Penalty zu verschiessen !

Sie haben Nationen wie Frankreich, England, Nordirland, Irland, USA, Marokko, Türkei, Dänemark, etc bezwungen. Herzliche Gratulation: Weltmeister!

Namentlich für die Ü60 im Einsatz: Roger Tanner, Urs Steiner, Stephan Gander, Jörg Krummenacher, Dominique Bregenzer erspielten sich im Turnier Platz 7 von 13 teilnehmenden Nationen.

Unserer Betreuer waren Claudio Zanini, Joao Paiva. Sie haben alles von uns gefordert; 12 Matches; wir haben alles gegeben was wir konnten.

Medienverantwortliche war Filipa Leal, sie schaute für uns, dass wir vor und während dem Spiel uns in coolen Positionen präsentierten und die Schweiz würdig vertreten im Film, den Fotos und im Ton.

Die Schweizer waren an der Siegesfeier in Dezibel gemessen, die stärkste Mannschaft. Herzlichen Dank von uns Spielern an euch und natürlich den Sponsoren.

An diesem Turnier hat es an nichts gefehlt, einfach eine riesige schöne Erfahrung mit unendlichen Glücksgefühlen, Muskelkater, Sehnenschmerzen, blauen Flecken, Emotionen pur, Weiterbildung im hohen Alter! (englisch Unterricht während dem Fussballspiel, dies natürlich mit und ohne Worte.)

Emotionen: (Sieg, Unentschieden, Niederlage) Wie cool war das Eröffnungsspiel gegen Frankreich, welches das starke Ü60 Schweizerteam mit perfekten Goals 7:2 gewonnen hat. Oder das Spiel gegen die USA, welche läuferisch und physisch uns hoch überlegen waren, jedoch die Konterstärke der Schweizer unterschätzt haben bis zu unserer Führung von 2:0 für die Schweiz. Danach wurde es eng für uns; Grund: fehlende frische Kräfte, zu wenig Auswechselspieler. Somit mussten wir ein Schlussresultat von 2:2 gegen einen Turnierfavoriten hinnehmen. Dies war für uns trotzdem ein toller Erfolg. Irland hat uns gezeigt, welche Spieler ein Turnier beherrschen! Zähe, gut trainierte Körper, Siegeswillen im Quadrat, alle Spieler setzten sich füreinander ein. Perfekte Passfolgen, alle nötigen Attribute vorhanden, welches sich Trainer und Fans wünschen. Dies haben die Irländer im Herzen getragen, neidlos haben Sie uns 3:1 bezwungen und auch das Turnier verdient gewonnen.

Was bleibt? Lerne von den anderen Kulturen, wie von den Marokkanern, welche eine mobile Ersatzbank mitgetragen haben, damit sich jeder Spieler darauf erholen kann und somit nicht den ganzen Tag stehen muss. Lerne von den Türken, so viele Ersatzspieler wie möglich mitzunehmen, damit du im zwölften und letzten Spiel gegen die Schweiz die drei Punkte abholst, weil die Schweizer ein offenes Herz hatten und geschlossene Muskulaturen.

Fans, Kultur: Herzlichen Dank an unsere wertvollen, mitgereisten Fans aus der Schweiz, Namens Brigitte, Marlies und Gaby, welche gerne unsere wertvollen Erlebnisse (auch kulturell) in Kopenhagen miterlebt haben.

Fazit: Weltmeister kann Frau oder Man(n) werden! Wo: überall! Wann: es ist nie zu spät!

Herzlichst Bregy